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Performativität und Humanität: Bewegung als Kommunikation

Die Studierenden sollen performative Kunstwerke, ein Tanzstück oder eine andere Art der Performance im Hinblick auf unterschiedliche Techniken, Epochen und deren ästhetische Formen sowie ihre psychologische Wirkung feststellen und analysieren können.

Allgemein:

In diesem Seminar im Rahmen des Studiums der Humanik bzw. der Beschäftigung mit dem HUMANEN liegt der Schwerpunkt auf der menschlichen Kommunikation jenseits des verbalen Ausdrucks. Dies betrifft nicht nur Szenarien, in denen Sprache zu „versagen“ droht, sondern auch jene in einer zunehmend globalisierten Welt, in der eine gemeinsame Sprache manchmal schwer zu finden ist. Der Tanz bietet hier eine Chance, auf andere Ebene zu kommunizieren bzw. sich dem Anderen gegenüber zu öffnen und ihm etwas zu „sagen“ …

Spezifisch:

Die Studierenden sollen in diesem Modul über das Erkennen und Erlernen bzw. Anwenden  von performativen Humanika namentlich für eine human-kinästhetische Kommunikation sensibilisiert werden. Die  performativen Künste (siehe auch das Modul „Darstellung und Humanität“) bieten damit  eine weitere Chance, sich konkret zu besinnen auf die bzw. sich zu beschäftigen mit der Verknüpfung ästhetischer und humanischer Aspekte.

Kurz:  Sie erlernen theoretisch und praktisch jene Humanika des Tanze(n)s, mit denen sie einen „weiteren“ Weg zur Verbundenheit mit dem ANDEREN finden…