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Schlüsselkompetenz: Lern- Lese- und Gedächtnistechniken

Im Modul werden die methodischen und technischen Werkzeuge vermittelt und praktisch angewendet, die einerseits allgemein nötig sind, um sich mit Wissensstoff zu befassen, dementsprechend auch mit den Studieninhalten des Humanik-Studiums, andererseits jedoch auch selbst als Humanika anzusehen sind, da sie im Rahmen einer interpersonellen Kommunikation überhaupt erst die Voraussetzungen schaffen eine Ebene der Verbundenheit im Dialog, des Mitfühlens und sich Hineinversetzen herzustellen

Allgemein
Sozial-, Selbst-, Methoden- und Sachkompetenz sind die Kernelemente der Empfehlung des Europäischen Parlaments und des Rates vom 18. Dezember 2006 zu Schlüsselkompetenzen für lebensbegleitendes Lernen (2006/962/EG) Auch im Studium der Humanik ist eine Auseinandersetzung mit Studienwerkzeugen naheliegend.

Dieses Modul befasst sich dem Titel entsprechend mit Techniken und Methoden, die als Werkzeuge eingesetz werden können und mithin als Humanika zu bezeichnen sind.

Auch diese Kompetenzen, wie alle Schlüsselkompetenzen, sind als Metakompetenzen anzusehen, denn sie dienen generell als wichtige und grundlegende Mittel sich mit unserer belebten und unbelebten Umgebung auseinander zu setzen.

Spezifisch
Im Modul „Lern-, Lese- und Gedächtnistechniken“ werden die methodischen und technischen Werkzeuge vermittelt und praktisch angewendet, die einerseits allgemein nötig sind, um sich mit Wissensstoff zu befassen, dementsprechend auch mit den Studieninhalten des Humanik-Studiums, andererseits jedoch auch selbst als Humanika anzusehen sind, da sie im Rahmen einer interpersonellen Kommunikation überhaupt erst die Voraussetzungen schaffen eine Ebene der Verbundenheit im Dialog, des Mitfühlens und sich Hineinversetzen herzustellen.

Es gilt also die methodischen und technischen Kompetenzen des Moduls als Humanika zu erkennen und einzusetzen, um so zu einer Auseinandersetzung mit den Anderen in Humanität zu gelangen.