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Wissenschaftliche Methodik II: Kritisches Schreiben und Präsentation

Die Studierenden erlernen die theoretischen Grundlagen des wissenschaftlichen Arbeitens zur Erstellung von wissenschaftlichen Beiträgen. Sie verstehen durch die Anwendung der Humanika die humanische Ausrichtung auf den Leser als den „Anderen“ und sind in der Lage, dieses in eigenen wissenschaftlichen Abhandlungen anzuwenden und kritisch zu reflektieren.

Allgemein
In der Wissenschaft der Humanik spricht es für sich, dass der Einsatz von Humanika zur Ausgestaltung und Formulierung wissenschaftlicher Gedanken im Sinne einer humanischen Abhandlung zum Zuge kommt. Das heißt, dass in wissenschaftlichen Arbeiten Phänomene wie Verbundenheit, Verantwortung, Respekt und die Relation zum „Anderen“ Berücksichtigung finden.

In diesen Kontext gehört, die Methodik des wissenschaftlichen Arbeitens zu kennen und anwenden zu können sowie auch mündliche Präsentationen von vorgegebener Länge ausarbeiten und frei vortragen zu können. Die Befähigung zur Führung einer kritischen Diskussion über die eigene Präsentation und deren Berücksichtigung der Humanika wird als wesentlicher Teil eines wissenschaftlichen Beitrags betrachtet. Das bedeutet eine konsequente Ausrichtung des Schreibens auf den Leser zu erlernen, in dem die Humanika als Werkzeuge des Humanen benutzt werden.

Spezifisch
Die Studierenden erlernen die theoretischen Grundlagen des wissenschaftlichen Arbeitens zur Erstellung von wissenschaftlichen Beiträgen. Sie verstehen durch die Anwendung der Humanika die humanische Ausrichtung auf den Leser als den „Anderen“ und sind in der Lage, dieses in eigenen wissenschaftlichen Abhandlungen anzuwenden und kritisch zu reflektieren.